La Clape
Zwischen Land und Meer
Das Landschaftsbild der ehemaligen, vor Jahrhunderten verlandeten Insel La Clape ist äußerst vielfältig. Der kleine Gebirgszug zwischen Narbonne und dem Mittelmeer zeigt mit Pinienwäldern, üppiger Garrique, Ölivenbäumen und Wein die ganze Bandbreite mediterraner Vegetation. Duftende Kräuter wie Thymian, Rosmarin, Lavendel säumen die schmalen Wege durch die zum Teil bizarren Felsformationen. Insgesamt erstreckt sich La Clape über eine Fläche von rund 15.000 Hektar.
La Clape gehört seit 1985 mit eigener Terroirbezeichnung zur AOC Coteaux du Languedoc. Lange Zeit galt das Languedoc als das südlichste, größte und das erste Weinanbaugebiet Frankreichs. Heute sind hier rund 1300 ha mit Reben bepflanzt, 30 Weinbaubetriebe erzeugen hier Wein, davon sind 24 selbst einkellernde Winzer. Seit Beginn der 80er Jahre finden sich hier jedoch viele der aufregendsten und überraschendsten Wein-Entdeckungen aus der alten Welt.
Junge einheimische Winzer und mutige Weinbauern und Önologen aus anderen Ländern lernen das Potential der unterschiedlichen Terroirs zwischen dem Rhônedelta und der Spanischen Grenze immer besser kennen. Die Weine von Mas du Soleilla haben dazu beigetragen, dass diese Region zunehmend den Ruf genießt, qualitativ herausragende Weine zu produzieren.

